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Willkommen auf unserer Internetseite

Dies ist die Internetpräsenz des "Model Europa Parlament Deutschland e.V.", kurz "MEP.de". Das MEP ist eine Simulation des Europäischen Parlaments für Schüler und wird auf regionalem, nationalem und internationalem Niveau durchgeführt.

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Aktuelle Nachrichten

Wo nicht gestritten wird, herrscht keine Demokratie - erschienen in: EU-Nachricht Nr. 04 | 28.02.2013 von Sabrina Schadwinkel (10:37, 06.03.2013)

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Eine Woche Europaabgeordneter sein, hat die 180 Schülerinnen und Schüler sichtlich angestrengt: Müde Köpfe liegen auf verschränkten Armen auf Tischen. Jungs spielen auf ihren Handys. Ein paar Stühle weiter werden hektisch letzte Notizen gemacht. Stimmengewirr wie in einem Bienenstock. Dann geht die Tür auf: Er ist da. „Guten Tag.“ Sofort ist es still im Plenarsaal des Deutschen Bundesrats in Berlin. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble schaut in schlagartig hellwache Gesichter.

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Pinguine erleben Europas Demokratie (13:50, 22.02.2013)

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Auf dem Papier ist das MEP einfach nur eine Simulation des Europaparlaments für Schülerinnen und Schüler der 10 Klassen an deutschen Gymnasien. Was sich allerdings in der Realität dahinter verbirgt,  das konnten eine Woche lang 180 junge Menschen bei der 14. Sitzung des Modell Europa Parlaments in Berlin am eigenen Leib erleben. Und das ist bei weitem mehr als diese nüchterne Beschreibung vermuten lässt.  Denn neben dem Verfassen von acht Resolutionen zu hochaktuellen europapolitischen Herausforderungen sowie der politischen Auseinandersetzung  darüber im Bundesrat konnten die Jugendlichen mit zwei Politikern aus der ersten Reihe der Berliner Republik zusammentreffen: mit Regierungssprecher Steffen Seibert und Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble.      

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Der Traum von der perjekten Resolution - von Christopher Lucht (21:12, 20.02.2013)

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Es ist ein großer Moment, quasi ein kleiner Schritt mit großer Wirkung, der auch entsprechend würdevoll begangen werden muss. Daher hält die Delegation einen kurzen Augenblick inne, bevor sie den Plenarsaal des Bundesrates betritt. Hier werden sie die kommenden zwei Tage insgesamt 10 Stunden lang acht Resolutionen debattieren. Die Resolutionen, die sie vorher in den Landesvertretungen ausgearbeitet haben. Die entscheidenden Fragen, die sich in diesem Moment jeder der 160 Delegierten stellt, lauten: Bekommt meine Resolution die Mehrheit der Stimmen und  werde ich dabei eine gute Figur machen.  

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Fluch und Segen der MEP-Existenz - von Christopher Lucht (19:09, 08.03.2013)

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Wenn heute Morgen ein Außerirdischer zufällig im BPA vorbeigeschaut hätte, um sich ein Bild von Europa zu machen, dann hätte er einen sehr nachhaltigen Eindruck von unserem gemeinsamen Kontinent wieder mit in seine Heimat-Galaxie nehmen können. Aber ob er daraus schlau geworden wäre?

 

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Kleine Fische und klare Botschaften - von Christopher Lucht (21:19, 20.02.2013)

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Der Start zum MEP Deutschland 2013 ist erfolgt. Von heute an debattieren 180 Jugendliche ihre diesjährigen europäischen Ausschussthemen. Zu Beginn ging es aber beim sogenannten Teambuilding erst einmal darum, sich gegenseitig  und das jeweilige Ausschussthema näher kennenzulernen. Dazu hat jeder Ausschuss sein Thema in einem kleinen szenischen Sketch dargeboten, und zwar überwiegend  sehr anschaulich.  

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Schüler diskutieren mit Finanzminister Schäuble über ihre Zukunft in Europa (07:23, 14.02.2013)

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Angeführt durch die drei Präsidenten (v.L.) Helge (Hamburg), Antonia (Koblenz) und Dominik (Kiel) machen sich am 18.2.2013 180 Jugendliche aus 16 Bundesländern sowie aus Belgien und Ungarn  nach Berlin auf den Weg, um dort eine Woche lang Lösungen für die drängendsten Fragen der europäischen Politik zu finden. Und davon gibt es so einige. Aber die Schüler der 10. Klasse wollen sich nicht von negativen Nachrichten aus Brüssel und Athen ihren Optimismus nehmen lassen, sondern sie wollen mitreden und zwar nicht mit irgend jemandem, sondern mit Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble, der im Kabinett Merkel als „der Europäer“ gilt.

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Welches Europa wir wollen - Bundesfinanzminister Schäuble zu Gast beim MEP 2013 (09:50, 12.02.2013)

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Am Donnerstag, den 21.2., erwartet das Modell Europa Parlament Deutschland hohen Besuch: Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble kommt zu uns in den Bundesrat und wird sich dort eine Stunde lang unseren Fragen rund um das Thema „Europa“ stellen. Schäuble gilt als der Europäer im Kabinett von Angela Merkel.

 

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MEP auch 2013 Teil von Jugend in Aktion (10:21, 12.02.2013)

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Erfreulicherweise sind wir auch in diesem Jahr wieder Teil des EU-Programms

JUGEND IN AKION. Unser Antrag in der Linie „Begegnungen junger Menschen mit Verantwortlichen für Jugendpolitik“ (unter Fachleuten auch „SD-Strukturierter Dialog“ genannt) war erfolgreich. Das bedeutet in der Praxis nicht nur, dass wir finanziell unterstützt werden, wir erhalten so vor allem mehr Möglichkeiten zur politischen Mitsprache. So können wir beweisen, dass wir eine europäische Bastion sind, die sich dem endlosen Krisenpalaver in der EU mutig entgegenstellt. In rund vier Wochen geht es los: vom 17.2. bis 21.2.2013 tagen dann in Berlin 160 Jugendliche aus drei europäischen Ländern.

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MEP-Themen 2013 stehen fest (12:14, 24.01.2013)

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Die Ausschussthemen für das MEP 2012 stehen fest: Auf unserem Seminar in der Jugendherberge am Wannsee haben die 16 Ausschussvorsitzenden gemeinsam mit den drei Präsidenten die Themen für die acht Ausschüsse festgelegt. Zuvor hatten sie sich alle bei Experten in Berlin über die jeweilige Thematik eine Überblick verschafft.

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Internationales MEP in Madrid (11:56, 19.01.2013)

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Junge Erwachsene in Anzügen, Akkreditierungen um den Hals, diese drei vertrauten Buchstaben, die für so viel stehen – schon in der Ankunftshalle des Madrid Flughafen wurde mir klar, dass diese Woche etwas ganz Besonderes werden würde. Dieses Gefühl wurde auch gleich noch verstärkt, als im Bus und in der Cafeteria des San Patricio Collegio fremde Sprachen wie Finnisch, Estnisch, Mazedonisch und Luxemburgisch auf uns einprasselten. Auch wurde uns im Bus bereits vor Augen geführt wie schwer wir Deutschen es in dieser Woche haben würden, denn auch die Finnen in der Sitzreihe hinter uns haben sich aus Spaß auf deutsch unterhalten. So merkwürdig es auch gewesen sein mag, muss es wohl irgendwelche Auswirkungen auf mich gehabt haben – als ich am Abend mit der dänischen Delegierten und dem schwedischen Delegierten, die mit mir in einer Gastfamilie untergebracht waren, vorm Spiegel stand, redete ich auf einmal deutsch. Ich wusste zwar von unseren ersten Gesprächen, dass sie kein deutsch konnten, aber ihr Englisch klang so klar für mich, dass es sich wie meine Muttersprache anhörte…

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