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Willkommen auf unserer Internetseite

Dies ist die Internetpräsenz des "Model Europa Parlament Deutschland e.V.", kurz "MEP.de". Das MEP ist eine Simulation des Europäischen Parlaments für Schüler und wird auf regionalem, nationalem und internationalem Niveau durchgeführt.

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Aktuelle Nachrichten

Die Jugend Europas trifft sich zur 43. International Sitzung des Model European Parliament vom 8.- 15. November 2015 in Berlin (09:51, 14.07.2015)

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200 Jugendliche Delegierte aus allen EU-Mitgliedstaaten und Kandidatenländern treffen sich Anfang November in Berlin, um zu debattieren und Resolutionen zu den drängendsten Fragen dieses  Jahrzehnts zu entwerfen. Beim MEP- Europe in Berlin haben die jungen Parlamentarier die Möglichkeit, gemeinsame Positionen zu aktuelle Fragen der Politik zu finden: wie soll der Welthunger bekämpft werden, welche Antworten kann die EU auf den IS-Terror finden, wie kann die Übertretung von Grund- und Freiheitsrechten verhindert werden, wie soll in Zukunft die EU-Integration voranschreiten, welche Rolle spielt die grüne Energie bei der Bekämpfung des Klimawandels und brauchen wir das transatlantisches Freihandelsabkommen TTIP. Hier geht es zum MEP Europe, Madrid

 

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Die MEP-Sternstunden 2015 sind erschienen (10:11, 09.07.2015)

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Wie soll sich die EU bei den laufenden TTIP-Verhandlungen präsentieren? Wie kann der Rassismus in den Ländern der EU bekämpft werden? Und welche Standards müssen bei Rüstungsexporten gelten? Die Dokumentation des MEP 2015 präsentiert die Antworten und Ideen der 150 Schülerinnen und Schüler zu diesen und 5 weiteren aktuellen politischen Fragestellungen. Dazu bietet das Heft die Reden der drei Präsidenten, einen Bericht vom Gespräch mit Ursula von der Leyen sowie die Evaluationsergebnisse des von der EU geförderten Projektes. Damit ist das MEP Teil des EU-weiten sogenannten „Strukturierten Dialogs der EU mit der Jugend“. Das garantiert, dass die Ergebnisse nicht in irgendwelchen Schubladen verschwinden sondern gesammelt, ausgewertet und an die EU-Jugendminister weitergegeben werden. Konkrete jugendpolitische Ideen zum Thema „Youthempowerment“ wie die Absenkung des Wahlalters auf 16 Jahre oder die Schaffung einer Jugenddelegation im europäischen Parlament fließen so in den europäischen Meinungsbildungsprozess ein und können langfristig echte Wirkung erzielen. Lesen Sie die MEP Sternstunden 2015 hier.

 

 

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MEP Stockholm - Das Ende einer wundervollen Reise (Herbst 2014) - von Jan-Lukas Wein (09:27, 06.07.2015)

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Man reist an mit dem Gefühl, zu wissen dass es das letzte MEP als Delegierter sein wird und das nicht nur für mich sondern für die gesamte Delegation. Ein klein wenig Melancholie aber auch unglaubliche Vorfreude auf eine Woche intensiver Diskussionen, neuer Freundschaften und Stärkung der Kontakte aus Berlin – schlicht und einfach eine weitere Woche MEP-Spirit.

Mit diesen Gedanken im Kopf reisten wir also, aus den verschiedensten Teilen Deutschlands nach Stockholm um all das noch einmal zu erleben. Aber vor allem das, ich als Delegationssprecher erwähnte es auch in meiner Rede für die Delegation, war nicht immer so natürlich wie heute. Grade zu diesem Zeitpunkt jährten sich der Mauerfall und seine Vorgeschichte zum 25. Mal. Der damit verbundene Fall des Eisernen Vorhangs, ein wichtiger Teil europäischer Geschichte hat Europa in seiner heutigen Form aber auch dieses wundervolle MEP-Projekt ermöglicht.

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Das MEP-Hannover kommentiert die Ergebnisse der EU-Jugendkonferenz Riga „Empowerment junger Menschen zur politischen Partizipation (09:10, 11.05.2015)

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Im Rahmen der EU-Jugendkonferenz kamen vom 23.-26.3.2015 in der Lettischen Hauptstadt Riga Jugendvertreter_innen gemeinsam mit Vertreter_innen der Mitgliedsstaaten zusammen, um Lösungen zu erarbeiten, mit denen junge Menschen zur Partizipation an politischen Prozessen befähigt werden können. Die Modell –Europa-Parlament Gruppe vom Kaiser-Wilhelm-Ratsgymnasium hat die Ergebnisse im Rahmen eines Hannoveraner Projektes zum Strukturierten Dialog diskutiert.  Dabei ging es um die Fragen, wie kann man

-       eine Partizipationskultur an Schulen etablieren

-       junge Menschen in politische Entscheidungsprozesse einbinden

-       das Engagement von Entscheidungsträger_innen für junge Menschen erhöhen

-       Die Rolle der Jugendarbeit für politisches Empowerment aller jungen Menschen stärken

-       jugendgerechte Tools zur politischen Partizipation entwickeln

-      die lokale und direkte Demokratie entwickeln

-       Synergien und Kooperationen zwischen verschiedenen Akteuren stärken

 

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Zwischen geistigen Klimmzügen und Gehirnjogging – Willkommen im Fitnesscenter für europäische Demokratie (12:37, 02.03.2015)

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"Europa ist nicht leicht, Europa ist mühsam, Europa ist anstrengend. Doch lohnt sich diese Anstrengung im Hinblick auf die europäische Erfolgsgeschichte." Mit diesen Worten eröffnete der stellvertretende Regierungssprecher Georg Streiter die Auftaktveranstaltung zum 16. Planspiel "Modell Europa Parlament" im Bundespresseamt. Willkommen also im Fitnesscenter für Europas Demokratie.

Offiziell bietet der Verein "Modell Europa Parlament Deutschland" jungen Menschen im Planspiel die Möglichkeit, für eine Woche in die Rolle von EU-Abgeordneten zu schlüpfen und so Europa hautnah zu erleben und mitzugestalten. Vom 22. bis 27. Februar 2015 hatte der Verein Schulgruppen aus jedem Bundesland sowie Gastdelegationen aus Belgien, Luxemburg und Ungarn nach Berlin eingeladen, um über aktuelle Themen der Europäischen Union zu diskutieren.

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Ich bin zunehmend begeistert von Europa – Ursula von der Leyen beim MEP 2015 (von Christopher Lucht) (15:56, 28.02.2015)

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Wettlauf im Bundesrat: wer schafft es als erstes in die Stuhlreihe, die in der Mitte des Plenums in U-Form aufgestellt ist? Immer wenn ein Sitz freigeräumt wird stürzen 3-5 Delegierte los, um einen heiß begehrten Plätze zu ergattern. Das Konzept, das dahinter steckt, heißt Fishbowl- Diskussion. Und der Grund für den großen Andrang ist die Bundesverteidigungsministerin. Ursula von der Leyen hat sich bereit erklärt, den MEP-Delegierten in 90 Minuten die Welt der großen  Politik zu erklären. Und das tat sie, wie auch die stärksten Kritiker neidlos zugeben mußten, auf eine Art, die bei den Jugendlichen offenbar sehr  gut ankam. Denn als die Diskussion beendet war und der Smalltalk mit den Moderatoren Lena und Leon begann, die ihren Job übrigens vorher ganz unauffällig aber effizient gemanagt hatten, schloss sich langsam ein Kreis um sie herum. Eine Menschentraube die immer dichter und enger wurde. Was wollen sie alle von Ihr, fragte der Autor dieser Zeilen sich? Einen Job als Praktikant in ihrem Büro? Nein, es war viel profaner, viel zeitgemäßer

 

 

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Und wieder grassiert das MEP-Fieber (14:42, 24.02.2015)

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Der Theodor Haubach-Saal im Bundespresseamt ist ein beeindruckender Saal. Das Glasdach lässt das Licht des Berliner verregneten Winters in das Gebäude eindringen als wenn es Sommer wäre.  Und auch der Name spricht für sich:  Theodor Haubach war Widerstandskämpfer unter Hitler, Mitglied des Kreisauer Kreises, und wurde im Strafgefängnis Berlin-Plötzensee heute vor fast genau 70 Jahren von den Nationalsozialisten erhängt. Aber daran denkt an diesem Vormittag sicherlich niemand. Umso wichtiger, dass der Vereinsvorsitzende Erhard Kohlrausch in seiner kurzen Eröffnung darauf aufmerksam macht.

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Europa in Zeiten der Hexe - MEP-Auftakt 2015 im Bundesprsseamt (14:16, 23.02.2015)

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Wie kann man sich in den heutigen Zeiten als Jugendlicher dem Thema Europa nähern? Europa – ist das nicht doch nur Brüssel, Bürokratie und Krisenmanagement wie Präsidentin Lena in ihrer Eröffnungsrede betonte? Erstaunlicherweise schaffen es aber die 160 Jugendlichen aus den 16 Bundesländern beim Auftakt zum Modell Europa Parlament  jedes Jahr wieder, der EU junges Leben einzuhauchen. Europa ist für sie bunt, vielfältig und mit viel Spaß verbunden. Denn sie alle stellen beim MEP nicht nur das Bundesland vor, aus dem sie kommen, sondern auch ein EU-Land, welches sie beim MEP repräsentieren sollen. 

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Europa wir kommen (14:14, 23.02.2015)

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Was mag wohl in den etwa 15 jährigen Jugendlichen aus den meist mittelgroßen deutschen Städten vor sich gehen, wenn sie an einem Sonntagabend im Februar im kalten Berlin eintreffen? Im Jugendgästehaus der Stadtmission am Hauptbahnhof haben sich 160 Jugendliche aus Deutschland sowie die Gastdelegationen aus Belgien, Luxemburg und Ungarn versammelt, sie alle haben ihre Zimmer bezogen, Kuchen gegessen und sich nun zum ersten Mal in den Ausschüssen zusammengesetzt. Zuvor haben sie ihre Präsidenten kennengelernt: Akwasi, Lena und Arno. Sie wirken da oben auf der Bühne im blauen Licht irgendwie wie außerirdisch

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Welches Europa wir wollen - Junge Europäer melden sich zu Wort (15:36, 17.02.2015)

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Unterstützt von den drei Präsidenten Arno, Lena und Akwasi machen sich kommende Woche 180 Jugendliche aus 16 Bundesländern nach Berlin auf den Weg, um eine Woche lang Lösungen für die drängendsten Fragen der europäischen Politik zu finden. Und davon gibt so einige. Aber die Schüler wollen sich von den Nachrichten aus Brüssel, Athen  und Minsk nicht ihren Optimismus nehmen lassen, sondern konstruktiv mitreden.

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